Eine blöde Frage, werden jetzt vielleicht viele denken. Sport macht sexy (siehe bloß die Fußballstars) oder Sex macht fit - das versteht jeder. Fitness darf doch höchstens schön oder attraktiv machen. Hilft also sich besser zu verkaufen, einen möglichst attraktiven Partner finden. Oder den Berufsstress besser zu bewältigen.
Beim genauen Hinsehen ist die Frage dann doch nicht so ganz dumm. Den meisten Sex-Appeal haben nicht die muskelbepackten Boddybuilder oder Frauen mit überbreiten Schultern, die sich in Fitnesstudios mehr einseitig abschinden. Es sind schon eher die bereits erwähnten Fussballer, die mehr ganzheitlich durchtrainiert sind. Noch mehr kommt dieser Ansatz zum Vorschein bei den Yoga- und Tai Chi AnwenderInnen.
Wobei sie meistens auch mehr auf eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung und eine ausgeglichene Lebensweise achten. Bzw. meist auch bessere Bedingungen dafür haben (das Eine bedingt oft das Andere).
Doch auch ein Durschnittsmensch, mitten in einem stressigen Berufs- und Privatleben, muß nicht ganz auf solche Vorteile verzichten. Wenn er seinen Alltag richtig organisiert. Vom Aufstehen, bis zum Schlafengehen.
Es reichen ein paar kleine Optimierungen, die kaum mehr Zeit und Aufwand brauchen, um vitaler, attraktiver, bzw. mehr sexy zu sein.
(Viele geben es nicht mal vor sich selbst zu, dass sie es gerne wären)
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