Wenn wir uns genauer die Welt der Schönen und Reichen anschauen, müßten wir diese Frage mit einem klaren Ja beantworten. Victoria und David Becham, Boris Becker, Justin Timberlake, Heidi Klum, Claudia Schiffer, die Naddel - die Liste könnte man endlos fortsetzen. Ein Dickerchen in dieser Society, das nicht auf seine Figur und auf seine Pfunde achtet, ist eher eine Ausnahme, die diese Regel bestätigt.
Ist die Schlankheit eine Voraussetzung um reich zu sein oder nur eine von Nebenwirkungen des segenreichen Geldregens? Erfolg als exclusives Schlankheitsmittel? Tsja, um die Frage jetzt als Insider zu beantworten, müßte man/frau selbst reich und berühmt sein. So dürfen wir bloß Vermutungen und Ahnungen haben.
Von uns normalen Sterblichen ist jedenfalls mehr als die Hälfte dick. Kummerspeck, orale Ersatzbefriedigung. Die Lebensmittel, besonders die Dickmacher sind halt billiger zu haben als jeglicher Erfolg
Wir sprechen hier natürlich von den Zuständen in den reichen Ländern. In den Entwicklungsländern gilt ein "gutgenährtes", möglichst blasses Gesicht als Statussymbol. Hauptsache, man unterscheidet sich von dem einfachen Volk. Für viele Japaner ist gar ein Sumokämpfer ein Idol auch wenn sie selbst aus Vernunfts- und Gesundheitsgründen lieber schlank bleiben. Andere Länder, andere Sitten.
Und Reichtum würde ein Indianer, ein Massai, ein Eskimo oder ein Mitglied des legendären HunsaVolkes in Himalaja sicherlich ganz anders als wir definieren. Wobei es uns darüber nachzusinnen auch bestimmt nicht schaden würde.